Über AK - Was bedeutet Applied Kinesiology?

Applied Kinesiology ist eine Diagnosemethode 

Die Applied Kinesiology ist eine Diagnosemethode, die den Menschen als Ganzes betrachtet. Sie stellt den Zusammenhang von Funktionsstörungen und der eigenen Lebensweise fest und erkennt Wechselwirkungen von z.B. Ernährung, Unverträglichkeiten und körperlichen Beschwerden. Durch die funktionelle Diagnose darüber, auf welche positiven und negativen Reize der Körper und die Psyche des Patienten reagiert, kann die Therapie individuell auf den Patienten eingestimmt werden. Positive Reize können Heilmittel, manuelle Behandlung, Akupunktur oder auch Medikamente sein. Negative Einflüsse beziehen sich in der Diagnoseform zum Beispiel auf Allergene, toxische Substanzen, Stress oder andere negative Emotionen und Fehlhaltungen.

Geschichte und Einführung Applied Kinesiology

Die Applied Kinesiology (AK) wurde als ein System zur Diagnose von Körper(fehl)funktionen 1964 von dem amerikanischen Chiropraktiker George Goodheart junior eingeführt und seither von ihm und seinen Schülern weiterentwickelt. Die Genialität von Goodheart lag darin, dass er Dinge beobachtete, die auch andere vor ihm schon gesehen haben müssen, aber vollkommen andere Schlussfolgerungen daraus zog. Es ist wichtig zu wissen, dass Goodheart damals in den Mit-Vierzigern war und über 20 Jahre Praxiserfahrung als Chiropraktiker besaß. Sein wichtigster Lehrer war wohl sein Vater; ebenfalls ein berühmter Chiropraktiker, der aber auch Osteopath war (D.O.) und nicht nur ›einrenkte‹, sondern auch mit Diätetik, Phytotherapie, Homöopathie, ausleitenden und psychosomatischen Verfahren arbeitete, also breit naturheilkundlich.

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