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Einsatzmöglichkeiten

Allergien, Unverträglichkeiten und sonstige Überempfindlichkeiten

Die AK ist natürlich auch dazu geeignet, auf ideal einfache Art und Weise alle für den Körper negativen bzw. unverträglichen Substanzen erkennen zu helfen.
Nochmals das Grundprinzip: Wird durch den Kontakt mit irgendeiner Substanz ein starker Muskel schwach oder eine normotoner Muskel hyperton, dann werten wir dies als Unverträglichkeitsreaktion des Körpers eben auf diese Substanz. Mehr dazu
(Dazu hinterlegen: Da wir – im Gegensatz zu den meisten schulmedizinischen Diagnoseverfahren – die zu testenden Substanzen mit der Schleimhaut des Patienten in Kontakt bringen (Mund oder Nase), erhalten wir mit der AK-Testung mehr und bessere Hinweise auf gewisse Allergie- und Unverträglichkeitsphänomene als die herkömmlichen Allergietestverfahren.
So gelingt es immer wieder, Substanzen als unverträglich zu finden, die der Patient teilweise seit Jahrzehnten ohne jegliches subjektives Missempfinden zu sich nimmt. Es ist einleuchtend, dass sich alleine schon durch Weglassen dieser Substanzen häufig auch chronische und schwerste Allergiezustände bessern lassen.
Kommt dann noch eine sinnvoll angewandte orthomolekulare Therapie, eine gute homöopathische Behandlung und/oder weitere notwendige naturheilkundliche Korrekturmaßnahmen dazu, so lässt sich eine dauerhafte Besserung und wirkliche Stabilisierung des Gesundheitszustandes erreichen. Häufig können dann nach einer gewissen Zeit durchaus vorher unverträgliche Substanzen wieder vertragen werden, insbesondere, wenn darauf geachtet wird, diese nicht täglich, sondern nur jeden 4. oder 5. Tag zu essen oder zu trinken.)

Lernstörungen, Legasthenie, Hyperaktivität u.a.

Mit AK lässt sich bei einer Vielzahl von Störungen, die auf falscher Koordination bzw. gestörter Verarbeitung von geistigen und körperlichen Impulsen beruhen, teilweise verblüffend einfach und erfolgreich Hilfe leisten.
Untersucht wird im Prinzip, welche geistige, körperliche oder musische Funktion die Muskelstärke im AK-Test ändert und je nach Ergebnis wird dann mit einer Vielzahl von Maßnahmen wie craniosacraler Therapie, Reflexpunktbehandlungen, gezielter Übungsbehandlung, orthomolekularer Therapie (siehe unten), gezielter Stimulation (Farben, Töne, Frequenzen usw.), Homöopathie und Bach-Blüten versucht, möglichst kausal die zugrundeliegenden Blockaden und Störungen zu beseitigen.
Die AK und verschiedene von ihr abgeleitete Verfahren wie »Kinesiologie«, »Touch for Health«, »Edu-Kinesiologie« usw., zeigen so vielversprechende Ergebnisse, dass hier für die Zukunft vielleicht das breiteste Anwendungsgebiet liegt!

Orthomolekulare Medizin

Ein besonders interessantes Anwendungsgebiet in der AK ist die Testung orthomolekularer Substanzen, d.h. Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Enzyme, Aminosäuren usw.
Ein Problem der orthomolekularen Medizin in der Praxis ist, dass häufig für die einzelnen Substanzen keine gesicherten Normwertbereiche existieren, die Messungen häufig zeitaufwendig und teuer sind, gemäß der Symptomatologie des Patienten eine Vielzahl von Substanzen potentiell in Frage kommen und durch all diese Faktoren häufig nicht hundertprozentig sicher ist, was therapeutisch eingesetzt werden soll. Nun ist es so, dass natürlich auch die AK keine hundertprozentige Sicherheit bietet. Allerdings bietet sie zusätzlich zu den normalen orthomolekularen Untersuchungsmethoden einen unschätzbaren Vorteil: Sie ermöglicht es, sofort die Reaktion des Körpers auf eine in Frage kommende Substanz zu testen!

Weitere wichtige Vorteile der AK im Bereich der orthomolekularen Medizin sind:
Identifizierung unverträglicher Medikamentenzubereitungen
Dies ist ein Problembereich bei Patienten mit Allergien bzw. Unverträglichkeiten, klinisch ökologischen Krankheiten, Intoxikationssyndromen u.a..
Häufig ist es nämlich so, dass der Patient die vom Arzt gedachte orthomolekulare Substanz braucht, aber eben nicht in der Zubereitungsform, in der er sie erhält. Vor allen Dingen bei Tabletten und Dragees darf nämlich die pharmazeutische Industrie den eigentlichen Wirksubstanzen eine Vielzahl von Begleitstoffen beimengen, ohne diese für den Patienten genau ersichtlich angeben zu müssen. Bei guter Testung mit AK könnte in so einem Fall zum Beispiel folgendes auftreten: Ein schwacher Testmuskel (z.B. Deltoideus) wird durch eine Vitamin C-Tablette zuerst stark, dann aber, nachdem die Tablette weitere 25–30 sec. im Mund belassen wird, wieder schwach – und nicht nur er, sondern auch alle übrigen Muskeln. Dies erklären wir in der AK so, daß der Körper offenbar zuerst über sein orales Rezeptorsystem die therapeutisch wichtige Substanz (Vitamin C) erkennt, was zur Stärkung des schwachen Muskels führt.

Dann aber registriert der Körper auch die übrigen in der Tablette enthaltenen Substanzen: Beispielsweise könnten dies Lactose, Magnesiumstearat, Macrogol 6000, Talkum, Calciumcarbonat, Methacrylsäure Copolymerisat, Typ A, Polyvidon, Dibutylphthalat, gelbes Wachs, Carnaubawachs, Farbstoffe E110, E124, Geruchsstoffe (Zusatzstoffe eines bekannten deutschen Enzympräparates) sein.

Welcher verantwortungsbewußte Therapeut wird nun dem Patienten diese Dragees verschreiben?


Mitarbeit des Patienten (Compliance)
Im Gegensatz zu allen anderen Diagnoseformen geben wir in der AK therapeutisch eine Substanz, die für den Patienten sicht- und vor allen Dingen fühlbar eine Schwäche positiv beeinflusst hat.
Die Patienten werden deshalb die so gefundenen Therapeutika sicher bereitwilliger und konsequenter einnehmen, als wenn diese nur nach einem kurzen therapeutischen Gespräch oder Laboruntersuchungen verordnet worden wären.
Umgekehrt werden unverträgliche Substanzen eher gemieden, wenn die negative Auswirkung körperlich erfahren wird. Dies ist v.a. bei Kindern wichtig!


Aufdeckung von antagonistisch wirksamen Substanzen und ihre Wirkung auf den Körper
Die meisten in der orthomolekularen Medizin eingesetzten Substanzen haben teilweise auch antagonistische Beziehungen zueinander.
Was heißt das?
Viele wissen, dass z. B. Kalzium und Magnesium in gewisser Weise Gegenspieler sind. Tatsächlich ist es so, dass zwischen allen Mineralstoffen und Spurenelementen gewisse synergistische (d. h. sich gegenseitig unterstützende) und auch antagonistische (gegeneinander wirkende) Beziehungen bestehen. Einige der für den klinischen Alltag häufigsten antagonistischen Beziehungen seien kurz aufgeführt:
Eisen –  Kupfer
Zink –  Kupfer u.v.m.
Da jeder Patient individuell zu sehen ist und andererseits ein gewisser Patient durchaus gleichzeitig an einem Mangel an Kupfer, Eisen und Zink leiden kann, ergibt sich in der Praxis häufig die Frage, wie, wann und wie oft die fehlenden Substanzen gegeben werden sollen.
Die AK kann hier helfen: Hat z.B. ein Patient von der insgesamt als äußerst positiv zu beurteilenden Substanz Zink derzeit eher zuviel zur Verfügung, so würde ein starker Testmuskel durch die orale Gabe von etwas Zink schwach werden. Die durch Zink erzielte Schwäche könnte dann z.B. durch Kupfer, aber auch Eisen ausgeglichen werden. Vor allem bei sehr empfindlichen Patienten ist es so möglich, die Therapie durchaus sogar jede Woche der veränderten Reaktionslage des Patienten anzupassen.


Spürbare Zusammenhänge zwischen Schmerzzuständen, anscheinend orthopädischen Beschwerden und orthomolekularen Heilmitteln
Eine der faszinierendsten Möglichkeiten der AK ist die Verwendung orthomolekularer Reinsubstanzen bei Schmerzsyndromen. Es hat sich nämlich gezeigt, daß in den meisten Fällen akut oder chronisch schmerzhafte Muskeln im AK-Test sofort mit einer Stärkung und weitgehenden Schmerzfreiheit reagieren, wenn eine der vom Körper am dringendsten benötigten Substanzen auf die Zunge gegeben wird. Der Körper scheint regelrecht zu erkennen, was ihm fehlt, und scheint sich dann damit zu »bedanken«, dass die vorher häufig so schmerzhafte Anspannung des Muskels nun schmerzfrei und ungehindert möglich ist. Die genauen Wirkmechanismen dieses Vorgangs verstehen wir derzeit noch nicht; sicher wird die Forschung hierfür eine rationale Erklärung liefern können. Das Phänomen erscheint geradezu unglaublich, ist aber für den Patienten immer wieder äußerst eindrucksvoll und bringt ihn dann natürlich dazu, die getesteten Substanzen brav und regelmäßig zu nehmen. Dem Arzt und Untersucher zeigt die plötzliche Schmerzfreiheit durch die Gabe der richtigen orthomolekularen Substanz(en), wo »der Hase im Pfeffer liegt«.
Häufig lassen sich so viele oft lange Zeit nicht erfolgreich behandelbare Schmerzsyndrome und sogar wirkliche rheumatische Erkrankungen erfolgreich behandeln.

Manuelle Medizin

Die AK hat viele Techniken aus der Chiropraktik und der Osteopathie integriert und ist dadurch besonders auch für die Manuelle Medizin wichtig.
Da sich durch den Muskeltest viele Faktoren untersuchen lassen, die ursächlich für muskuläre und damit strukturelle Dysbalancen sind, kann die AK gerade auch bei anscheinend therapieresistenten orthopädischen Problemen erfolgreich eingesetzt werden.
AK hilft

  • die zu behandelnde(n) Stelle(n) zu finden
  • die Art und Weise der Korrektur zu bestimmen
  • zu untersuchen, ob die Korrektur effektiv war
  • herauszufinden, ob die Korrektur »hält«, d.h. von Dauer ist.

Zahnmedizin und Kieferorthopädie

Wie keine andere Methode kann die AK bei den drei wichtigsten Problembereichen dieser Fachgebiete helfen:

Das Materialproblem
Eventuell störende Materialien wie Amalgam, Gold- und Stahllegierungen sowie andere dentale Werkstoffe und ihre Auswirkungen auf den Rest des Körpers können untersucht werden.

Das Herdproblem
Verdächtige (»störende«) Zähne, aber auch Kieferbereiche ohne Zähne können leicht identifiziert und auf ihre »Wertigkeit« für den Gesamtorganismus untersucht werden.

Kiefergelenksstörungen (»Craniomandibuläre Dysfunktion«)
Mechanische Störungen durch falsche Unterkieferposition, blockierende kieferorthopädische Apparate und Fehlkontakte einzelner Zähne sind häufig das entscheidende Hindernis zur Heilung bei Tinnitus, Schwindel und anderen Innenohrstörungen, Kopfschmerzen (v.a. auch bei Kindern), Legasthenie, Hyperaktivität, chronischen Schmerzen am Bewegungsapparat und vielen anderen Problemen.
Die AK-Untersuchung kann die Zusammenhänge aufdecken und dabei helfen, die notwendigen Korrekturen optimal durchzuführen.


Achtung: Das Ergebnis des Muskeltests ist nicht ausreichend für eine ordnungsgemäße Diagnose.
Das Ergebnis des Muskeltests ist nicht ausreichend für eine ordnungsgemäße Diagnose; vielmehr sind hierzu auch möglichst viele andere klinische Verfahren heranzuziehen. Obwohl Goodheart selbst dies von Beginn an immer wieder erwähnt hat und auch heute noch seine Befunde mit klassischen klinischen Untersuchungsverfahren belegt, gibt es leider viele Nachahmer, speziell aus der sogenannten Touch for Health-Bewegung, die dies nicht machen wollen oder können.
So wird insbesondere häufig das Ergebnis des Muskeltests direkt mit der Organfunktion korreliert. (Beispiel: Schwacher Teres Minor → Störung der Schilddrüse).
Wer ausschließlich so arbeitet, hat die AK in Wirklichkeit nicht verstanden und wendet sie eindeutig nicht gemäß den von ICAK-D (International College of
Applied Kinesiology-Deutschland) aufgestellten Kriterien an.


Patientenbeispiele
1. Schulter-Arm-Syndrom
Dazu hinterlegen: Bei einer Patientin mit einem Schulter-Arm-Syndrom rechts ist der M. deltoideus schwach und schmerzhaft, wird allerdings sofort stark und schmerzfrei, wenn die Patientin die Dornfortsätze der mittleren Halswirbelsäule berührt (Positive TL!). Therapeutisch wird deshalb nach entsprechender weiterer Untersuchung die Halswirbelsäule in dem berührten Bereich manualtherapeutisch behandelt; nach erfolgreicher Therapie ist der Deltoideus schmerzfrei, stark, und die Schmerzen im Schulter-Arm-Bereich verschwinden völlig nach zwei weiteren Behandlungen.

2. Hyperaktivität
Dazu hinterlegen: Eine Mutter kommt mit ihrem 9jährigen Sohn in die Praxis mit der Diagnose Hyperaktivität. Bei der Untersuchung des Jungen
stellt sich heraus, dass mehrere starke Testmuskeln jeweils total schwach werden, wenn er irgendein Kuhmilchprodukt in den Mund nimmt.
Diagnose: Unverträglichkeit von Kuhmilchprodukten, die deshalb ab sofort streng zu meiden sind. Innerhalb kurzer Zeit auffällige Normalisierung des Verhaltens. Interessant an diesem Fall ist, dass vorher durchgeführte schulmedizinische Allergietests keinerlei Befunde erbrachten!

3. Chronische Verspannungen im Schulter-Nackenbereich

Dazu hinterlegen: Eine 42jährige Patientin kommt mit folgenden Beschwerden: Chronische Verspannungen im Schulter/Nackenbereich, Durchfälle wechselnd mit Verstopfung, bei der schulmedizinischen Untersuchung sei nichts gefunden worden.
Aufgrund der weiteren Krankengeschichte und der AK-Untersuchung wird folgender Test ausgeführt: Man lässt die Patientin an das denken, was sie am meisten belastet, ohne dass sie darüber spricht. Hierdurch werden alle starken Testmuskeln schwach (positiver emotionaler Challenge!). Die Schlussfolgerung ist eindeutig, allerdings will die Patientin nicht über ihre Probleme sprechen. Sie erhält deshalb eine Kurzbeschreibung der Bachblüten, um die ihrer Meinung nach passenden in einer Vorauswahl zu bestimmen. Jeweils ein Fläschchen der so gefundenen Blüten wird dann der Patientin in die Hand gegeben. Von den in der Vorauswahl gefundenen 9 Fläschchen führen 4 zu dem Ergebnis, dass trotz Denken an das Problem alle Muskeln stark bleiben. Diese 4 Bachblüten werden als Mischung verordnet. Drei Tage später ruft die Patientin an, dass es ihr deutlich besser ginge und fragt, ob es noch andere Methoden gäbe, um positiv auf die Zusammenhänge zwischen Geist und Körper einzuwirken. Eine deshalb anschließende Feldenkrais-Therapie bringt dann nach einigen Wochen völlige Beschwerdefreiheit.

4. Rezidivierende Infekte und chronischen Schmerzen im Arm-Schulterbereich
Dazu hinterlegen: Eine Patientin mit rezidivierenden Infekten und chronischen Schmerzen im Arm-Schulterbereich links kommt zur erstmaligen Untersuchung. Extrem schwach werden gefunden:
M. deltoideus und Serratus anterior. Beide reagieren mit sofortiger Schmerzfreiheit und Stärkung auf die orale Gabe von etwas Vit-
amin C. Nachdem der Mund ausgespült ist, wird nun noch ein immunstimulierendes Mittel (in diesem Fall Pascotox ®) gefunden, das ebenfalls beide Muskeln sofort stärkt.
Eine entsprechende, über mehrere Wochen durchgeführte Therapie bringt innerhalb von drei Wochen völlige Beschwerdefreiheit, obwohl vorher monatelang orthopädisch und krankengymnastisch ohne Erfolg therapiert worden war und auch die Infekte mit den verschiedensten Mitteln bekämpft worden waren.

5.  Schmerzen im Bereich Schulter und Schulterblatt

Dazu hinterlegen Ein junger Mann hat seit Jahren Schmerzen im Bereich Schulter und Schulterblatt rechts; angeblich »psychosomatisch«. Die AK-Untersuchung zeigt, daß eine Störung im linken oberen Trapeziusmuskel den rechten oberen Trapeziusmuskel schwächt, aber nur unmittelbar nach Kontraktion des linken Trapezius (»Reaktiver Muskel«). Hierdurch wiederum wird der rechte Levator Scapulae, ein Synergist (»Helfer«) des oberen Trapezius, in spezifischer Weise irritiert (»Strain-Counter-Strain«).
Durch die so verursachte Schwäche zweier Muskeln oberhalb des Schulterblattes kam es zu einer Über-Kontraktion der Muskeln unterhalb des Schulterblattes und der vorderen Brustmuskulatur rechts (»Muscle Stretch Reaction«). Alle diese Störungen können in einer Behandlung erkannt und therapiert werden, wodurch das chronische Beschwerdebild vollständig verschwindet.

6.  Rezidivierende Harnwegsinfekte

Dazu hinterlegen: Eine junge Frau mit ständig wiederkehrenden Harnwegsinfekten zeigt eine positive TL an zwei Schneidezähnen, die energetisch mit Niere/Blase zusammenhängen. Die weitere zahnärztliche Untersuchung zeigt einen Eiterherd an einem Zahn, eine Wurzelfüllung mit Amalgam am anderen. Nach Extraktion und chirurgischer Sanierung des wurzelgefüllten Zahns geht es bereits deutlich besser. Nach Entfernung der übrigen Amalgamfüllungen und entsprechender Ausleitung erfolgt die kieferchirurgische Sanierung des eitrigen Frontzahnes. Danach völlige Beschwerdefreiheit!

7. Legasthenie

Ein 12jähriges Mädchen mit relativ gut kompensierter Legasthenie wird plötzlich in der Schule schlechter und klagt zunehmend über diffuse Kopfschmerzen. Bei genauer Nachfrage ergibt sich, dass kurz vorher eine kieferorthopädische Behandlung (»Mulitband«) begonnen wurde.
Im AK-Test werden durch festen Biss – also einen mechanischen Challenge – mehrere starke Testmuskeln schwach. Die Schwäche lässt sich durch keinerlei andere Maßnahme, wie Einlegen von Papierstreifen oder Watteröllchen, beheben. Deshalb wird der Familie die vollständige Entfernung empfohlen. Danach gibt das Mädchen innerhalb von Stunden an, sich »frei zu fühlen«; die Kopfschmerzen sind verschwunden.
Die weitere Versorgung erfolgt in diesem Fall durch einen ebenfalls mit AK-Testung optimierten kieferorthopädischen Apparat nach Prof. Balters (»Bionator«). Interessanterweise bessern sich hierdurch die schulischen Leistungen so deutlich, dass nach einigen Wochen die Lehrer bei der Familie anfragen!